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Tierarztpraxis für Osteopathie & Ganzheitliche Heilkunst 
Diana Domokos 

Die Akupunktur stellt einen Teilbereich der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) dar. Durch sie werden die Selbstheilungskräfte des Patienten angeregt und der Energiefluss in den Meridianen (Energiebahnen) harmonisiert.

Die Akupunktur verwendet dabei physikalische Reize (Nadel, Laser) an genau definierten Hautarealen und den darunter liegenden Gewebeschichten.

Wann kann Akupunktur helfen?

Die Akupunktur kann bei vielen akuten oder chronischen Erkrankungen Linderung verschaffen oder zur Heilung beitragen.

- Allgemeinstörungen (z. B. Schock, Atemstillstand, Infektanfälligkeit, Immunschwäche)

- Atmungsapparat (z. B. chronischer Schnupfen, Asthma, chronischer Husten)

- Bewegungsapparat (z B. degenerative Gelenkerkrankungen, neurologische Erkrankungen wie Lähmungen und Cauda Equina Kompressionssyndrom)

- Geschlechtsapparat (z. B. Unfruchtbarkeiten, Geburtsstörungen)

- Harnapparat (z. B. chronische Blasenentzündung)

- Haut (z. B. allergische Hauterkrankungen)

- Sinnesorgane (z. B. chronische Ohrenentzündung, geriatrisches Vestibularsyndrom)

- Verdauungsapparat (z. B. chronische Zahnfleischentzündung, chronischer Durchfall, Futtermittelunverträglichkeiten)


Wie oft muss akupunktiert werden?

Grundsätzlich gilt die Regel je akuter die Erkrankung, desto kürzer sind die Behandlungsintervalle, je chronischer die Erkrankung, desto länger sind die Abstände zwischen den Sitzungen.

Den genauen Therapieplan besprechen Sie mit der Therapeutin nach der ersten Behandlung.

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